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Volker Schönhals

Objektbilder

„Seit vielen Jahren bilden ‚Kästen‘ die Grundlage für meine Objektbilder. Anfangs durchaus auch freie, dann aber zunehmend sehr geometrische Formen. Gearbeitet aus Holz oder starker Pappe sind einige mit Nessel bespannt, andere direkt bemalt. Die Farben werden in einem sehr langwierigen Verfahren Schicht um Schicht aufgetragen und teilweise wieder weggenommen. Vielschichtige Farbkompositionen entstehen, die als Körper – als ‚Gegenüber‘ – wahrgenommen werden. Es sind keine Bilder im herkömmlichen (zweidimensionalen) Sinne. Sie sind einerseits das was sie sind: Kästen, die an allen Flächen bemalt sind (außer der, die zur Wand zeigt). Andererseits sind sie doch so viel mehr als pures Material: Erinnerung, ein Gefühl, ein Klang, eine Stimmung ohne direkten Gebrauchs- oder Erinnerungswert. Die Arbeiten werden liegend bemalt; von allen Seiten kommend. Es gibt noch kein unten und oben, kein links oder rechts. Erst wenn das fertige Objektbild an der Wand – und sie alle brauchen die weiße Wand als sie umgebende Fläche – hängt, ist das Oben oben und das Unten unten.“ 

V.S.


Aktuelles


kunst in marburg
29. Juni – 16. August 2018

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 11 – 17 Uhr
Mittwoch 11 – 20 Uhr
Eintritt frei

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
Flavio Apel  /  Ulrike Bolenz  /  Kathrin Brömse  /  Susanne Dilger  /  Wenjie Dong  /  Konstantinos-Antonios Goutos  /  Reinhard Hölker  /  Johannes Jakobi  /   Sibylle Markl  /  Sahar Mirhoseini  /  Walerija Peter  /  Yeon Rhee  /   Ines Schaikowski  /  Ellen Schneider  /  Volker Schönhals  /  Sarah Steger


Volker Schönhals

Objektbilder

„Seit vielen Jahren bilden ‚Kästen‘ die Grundlage für meine Objektbilder. Anfangs durchaus auch freie, dann aber zunehmend sehr geometrische Formen. Gearbeitet aus Holz oder starker Pappe sind einige mit Nessel bespannt, andere direkt bemalt. Die Farben werden in einem sehr langwierigen Verfahren Schicht um Schicht aufgetragen und teilweise wieder weggenommen. Vielschichtige Farbkompositionen entstehen, die als Körper – als ‚Gegenüber‘ – wahrgenommen werden. Es sind keine Bilder im herkömmlichen (zweidimensionalen) Sinne. Sie sind einerseits das was sie sind: Kästen, die an allen Flächen bemalt sind (außer der, die zur Wand zeigt). Andererseits sind sie doch so viel mehr als pures Material: Erinnerung, ein Gefühl, ein Klang, eine Stimmung ohne direkten Gebrauchs- oder Erinnerungswert. Die Arbeiten werden liegend bemalt; von allen Seiten kommend. Es gibt noch kein unten und oben, kein links oder rechts. Erst wenn das fertige Objektbild an der Wand – und sie alle brauchen die weiße Wand als sie umgebende Fläche – hängt, ist das Oben oben und das Unten unten.“ 

V.S.


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29. Juni – 16. August 2018

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 11 – 17 Uhr
Mittwoch 11 – 20 Uhr
Eintritt frei

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
Flavio Apel  /  Ulrike Bolenz  /  Kathrin Brömse  /  Susanne Dilger  /  Wenjie Dong  /  Konstantinos-Antonios Goutos  /  Reinhard Hölker  /  Johannes Jakobi  /   Sibylle Markl  /  Sahar Mirhoseini  /  Walerija Peter  /  Yeon Rhee  /   Ines Schaikowski  /  Ellen Schneider  /  Volker Schönhals  /  Sarah Steger